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Marktgemeinde Haus, Wappen

Marktgemeinde Haus

Schlossplatz 47
A-8967 Haus
Tel.: +43-3686-2207
Fax: +43-3686-2207-32
Mail: gemeinde@haus.at
UID: ATU28586508

Parteienverkehr:
Mo - Fr von 8 - 12 Uhr

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Gemeindeausstellung

 
Marktgemeinde Haus von oben
 
 
 
 
 

Chronik von Haus im 20. und 21. Jh.

1902 Die Herrschaftstaverne ging in den Besitz von Elisabeth Sammer. Von nun an erhielt es wieder seine ursprüngliche Funktion als Gaststätte.

1905 Mathias Jansenberger baute in Haus ein Elektrizitätswerk.

1905 Die Feuerwehr Birnberg wurde gegründet.

1906 Ein Gendarmerieposten wurde in Haus errichtet.

1907 Räumliche und personelle Schwierigkeiten veranlassten die Schulschwestern zur Gründung einer eigenen Privat-Mädchen-Volksschule.

1908 Der Spar- und Vorschussverein gelangte durch Kauf in den Besitz des Schlosses Haus.

1908 Am Hauser Kaibling wurde vom Verschönerungsverein eine Schutzhütte errichtet, die 1909 an die "Alpine Gesellschaft Krummholz" verkauft wurde.

1911 Durch Zunahme der Besucherzahl wurde der Bahnhof Oberhaus errichtet.

1912 Die Marktbürger errichteten die Quellfassungen und Wasserleitung.

Katharinenkapelle1917 wurde die Katharinenkapelle duch einen Brand stark beschädigt.

 

1918 Am Ende des Weltkrieges zählte man in Haus 42 Bürger, die für das riesige Kaiserreich ihr Leben gelassen hatten.

1921 stürzte das Netzrippengewölbe der Kirche Oberhaus durch einen Brand ein. Einen weiteren Einsatz der Feuerbekämpfung gab es, als die Krummholzhütte auf dem Hauser Kaibling durch Brand vernichtet wurde.

1922 beschloß die Feuerwehrgruppe Oberhaus eine eigene Feuerwehr zu gründen. Zwei Jahre später beschloß Weißenbach ebenfalls die Gründung einer selbständigen Ortsfeuerwehr.

1924 Im Kloster wurde eine Mädchen-Haushaltungsschule von den Schulschwestern eingeführt.

1925 erfolgte die Gründung der Feuerwehr Ruperting.

1928 Das Schwimmbad wurde in zweijähriger Bauzeit errichtet. Initiator war der Fremdenverkehrsverein Haus.

1938 Die Sparkasse Schladming-Gröbming errichtete die Zweigstelle Haus.

1939 Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Klostergebäude für die Volkswohlfahrt gemietet und für Wohnungen für Gendarmen und Kindergärtnerinnen verwendet.

1942 Die Marktgemeinde kam in Besitz des Schlosses Haus.

1945 Die von Nationalsozialisten vertriebenen Schulschwestern konnten nach mühevollen Instandsetzungsarbeiten die Volksschule wieder eröffnen.

1947 gründete die Firma Fürnsinn einen Erzeugungsbetrieb für Elektrogeräte.

1949 Die Schulschwestern übernahmen die Betreuung im Altenheim.

1952 Die Gondelbahn auf den Kaibling wurde eröffnet.

1955 Das neu errichtete Freibad wurde eingeweiht.

1956 Peter Hartweger gründete ein Schotterabbau-Werk.

1958 wurde in Oberhaus an der Filialkirche unter einer dicken Mörtelschicht ein Römerstein-Fragment gefunden.

1960 Die Nächtigungszahl im Fremdenverkehr betrug 52.974.

Gemeindewappen1962 Die Gemeinde bekam das Gemeindewappen von der steiermärkischen Landesregierung verliehen.

 

1962-64 Die Katharinenkapelle wurde von Grund auf neu restauriert und dabei der zugemauerte Karner freigelegt.

1963 In Haus wurde erstmals die Staatsmeisterschaft im alpinen Schisport abgehalten.

1965 Mit dem Neubau der Volksschule war das Ende des Schulunterrichts im Klostergebäude gekommen.

1965 Das neue Marktgemeindeamt wurde eingeweiht. Im selben Bau bezog die Feuerwehr ihr neues Zeughaus.

1967 wurde die FIS-Abfahrtsstrecke verbessert.

1967 Der große Pfarrhof wurde umgebaut.

1971 begannen die großen Innenrestaurierungen in der Pfarrkirche. Dabei wurde ein neuer Volksaltar in der Nähe des Hochaltars errichtet.

1971 In Weißenbach wurde die Männer-Sängerrunde gegründet.

1973 Das Hauptschulgebäude wurde eingeweiht.

1978 Im ehemaligen Zehentspeicher, neben dem Pfarrhof wurde das Dekanatsmuseum eingerichtet. Seine Existenz verdankt es Prof. Walter und Dr. Lia Stipperger, der Zeit seines Lebens im oberen Ennstal sammelte. Auf ca. 190 m Ausstellungsfläche wird die Geschichte von Dekanat und Gemeinde Haus gezeigt. Messbücher, Taufkleider, Dokumente, sakrale Figuren und Schmuckstücke aus der Welt von Volks- und Aberglaube werden gezeigt. Eines der eindrucksvollsten Exponate ist das Kruzifix (um 1340) das deutliche Spuren des Brandes aufweist, der 1750 die Pfarrkirche und große Teile des Ortes zerstörte.

1980 Die Hauser Kaibling Seilbahn- und Liftgesellschaft m. b. H. wurde gegründet.

1981 In Haus wurde der erste Damen-Schiweltcuplauf ausgetragen.

Zielstadionzoom

1982 Durch die zusammen mit Schladming vorzüglich organisierte Alpine-Schiweltmeisterschaft (alle Damenrennen in Haus) gelangte der Ort mehr als zuvor in die Weltöffentlichkeit des Sports.

 

1983 betrug die Nächtigungszahl im Fremdenverkehr 234.166.

1985 Der Hauser Schirennläufer Helmut Höflehner wurde Weltcupsieger im Abfahrtslauf.

1990 Eine der schönsten 18-Loch Golfanlagen Osterreichs, der "Dachstein-Tauern- Golfplatz" wurde eröffnet.

1990 Helmut Höflehner gewinnt zum zweiten Mal den Schiweltcup im Abfahrtslauf.

1991 Neu errichtetes Freibad

von 1990 - 2010 weitere Welt-Cup-Schirennen der Damen

1999 Bau der Abwasserbeseitigungsanlage vom Hauser Kaibling

2010 Generalsanierung Rathaus, Errichtung des Parkhauses

 
 
 

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